Die Luft·detektive: Gemeinsam Fein·staub messen

Fein·staub ist sehr feiner Staub. Die kleinen Teile im Staub heißen Partikel.   
Feinstaub·partikel kommen zum Beispiel aus der Atmo·sphäre (sprich: At-mo-sfä-re). Auch Ruß von Diesel·motoren und der Abrieb von Auto·reifen ist im Feinstaub.

Feinstaub atmen wir alle ein. Wenn zu viel Feinstaub in der Luft ist, dann ist das schlecht für die Gesundheit. Die Atem·wege können sich entzünden.

Deshalb gibt es eine Grenze, wie viel Feinstaub in der Luft sein darf. Dieser Grenz·wert muss eingehalten werden. Das ist Gesetz.
Dafür muss der Feinstaub regel·mäßig gemessen werden.

In Lüneburg gibt es aber nur eine offizielle Mess·station. Das ist zu wenig.

Was zählt_Luftdetektive_feinstaubsensor_mareike_Mareike-Thies

Mit·helfen

Ein Projekt „Feinstaub Lüneburg“ will das ändern. Das Ziel ist, den Feinstaub an ganz vielen Orten in Lüneburg zu messen. Jeder Bürger und jede Bürgerin kann mithelfen.

Dafür braucht man einen Feinstaub·sensor. Dieses Gerät kann man selber bauen. Wie das geht, lernt man in dem Projekt.
Es gibt Workshops (sprich: Wörk-schopps). Sie kosten nichts.
Bitte melden Sie sich auf der Internet·seite an.

 

Anfang März ist der nächste Termin.

 

www.feinstaub-lueneburg.de

 

 

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Originalž·artikel von Mariel Starkgraff.
In Einfache Sprache übertragen von Angelika Pohl.
Bild: Mareike Thies