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„Hinter der roten Linie“

Eine Veranstaltung vor dem G20-Gipfel.

Am 7. und 8. Juli ist das G20-Gipfel·treffen in Hamburg. Die Regierungs·chefs (sprich: Regierungs-scheffs) von 19 Ländern und Vertreter der EU treffen sich.
Die Verhandlungen werden wahrscheinlich schwierig. Denn die Probleme sind sehr groß.
Zum Beispiel:

  • Die Politiker wollen eine neue Finanz·krise verhindern.
  • Sie wollen den Klima·wandel stoppen.

Aber einige Regierungs·chefs denken vor allem an ihr eigenes Land. Sie denken weniger an die Welt als Ganzes.

Ideen und Lösungen für die Probleme auf der Welt

Vorher, am 5. und 6. Juli, gibt es noch eine Veranstaltung in Hamburg.
Sie heißt: Gipfel für globale Solidarität.
Zirka 50 Organisationen machen mit.

Sie glauben, dass die Politiker auf dem G20-Gipfel viele große Probleme auf der Welt nicht ernst genug nehmen.
Sie glauben, dass die Politiker auf dem G20-Gipfel eine falsche Politik machen.
Sie wollen deshalb zeigen, dass eine andere Politik möglich ist.

Es kommen viele Gäste aus der ganzen Welt.
Zum Beispiel:

  • der Politiker Alberto Acosta aus Ecuador
  • die Kritikerin der Globalisierung Vandana Shiva (sprich Schi-wa) aus Indien
  • der kurdische Politiker Salih Müslim

Es gibt viele Informationen, viele Diskussionen und Workshops (sprich: Wörk-schopps).
Die Themen sind zum Beispiel:

  • Armut und soziale Rechte
  • Kriege
  • knappe Ressourcen (sprich: Re-ßor-ßen)
  • demokratische Rechte und Zusammen·arbeit

Der Gipfel findet auf Kampnagel statt.

www.solidarity-summit.org

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Original·text von Anja Humburg.
Illustration: Virian Roth.
Was zählt. „Auf|hören“ – Nummer 5 im Juni 2017.
In Einfache Sprache übertragen von Angelika Pohl.
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